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Der Logos wurde Mensch, um Adam, den ersten freiwilligen Gesetzesübertreter, mit dem der göttlichen Gerechtigkeit entsprechenden Preis seines eigenen sündlosen Menschenlebens vom Todesurteil zurückzukaufen. Darum wurde er "arm um unseretwillen". Wie arm, das erfahren wir aus dem uns allen bekannten 53. Kapitel des Propheten Jesaja.

Hatte der Sohn Gottes schon seinen himmlischen Reichtum gegen irdische Armut eingetauscht, um zu verdeutlichen, wie wenig materieller Besitz und menschliches Ansehen vor Gott wert sind, so besaß er dennoch bis zu seinem Tode den ihn alles ertragen lassenden inneren Reichtum seiner so innigen Verbindung mit dem Himmlischen Vater. Noch immer war er "Schoßkind" des Allerhöchsten.

Doch - kurz vor seinem letzten Atemzug mußte er auch noch erfahren, was es bis in die letzte Konsequenz bedeutet, als Sünder gerechnet zu werden - von Gott getrennt, abgeschnitten von Seiner zärtlichen Liebe.

Wer in seinem Inneren einmal das Bewußtsein empfunden hat, ein von Gott Verlassener zu sein, der mag in etwa verstehen, wie furchtbar die letzte Not unseres Erlösers gewesen sein muß, als er ausrief:

"Mein Gott, mein Gott, warum hast du mich verlassen?

" Ärmer als er ist nie ein anderes Wesen geworden.

Aber mit dieser seiner Armut hat er uns freigemacht von der Sünde, freigelöst von der Macht des Todes. Er gab sein gerechtes Leben für den Ungerechten, und für diesen gleichwertigen Preis kann Gottes Gerechtigkeit den Sünder aus dem Todesurteil entlassen.

Wenn wir nun dieses alles durchdenken wenn wir uns klar darüber werden, daß das herrlichste, das prächtigste, das geliebteste Wesen nächst Gott so unsagbar gelitten hat für dich und für mich, daß es die ganze unermeßliche abscheuliche Sündenlast der ganzen Welt auf sich geladen hat und nun sagt (zu dir und zu mir): "Komm! Ich stehe vor allem, was dich traurig macht, vor allem, was dich von Gott trennt! ich habe für dich bezahlt, komm! Der Vater will dich liebhaben, wie ich dich liebe, und du wirst leben." Wenn wir dies alles gründlich durchdenken, wer könnte da sagen: "Nein, ich will nicht!?" Und damit sind wir bei dem letzten Teil unseres Paulus-Wortes angekommen, welches lautet:

 
 

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