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Er war reich

"Niemand hat Gott jemals gesehen; der eingeborene Sohn, der in des Vaters Schoß ist, der hat ihn kundgemacht", bezeugt wiederum der Apostel Johannes und Lieblingsjünger des Herrn. "Schoß" (griechisch: kolpos), bedeutet in der zuvor stehenden Schriftstelle den nächsten Platz am Herzen Gottes. Diese Auslegung bestätigt ein zweiter Schriftzeuge in Sprüche 8:27 - 31. Wir lesen: "Als er die Himmel feststellte, war ich da, als er einen Kreis abmaß über der Fläche der Tiefe; als er die Wolken droben befestigte, als er Festigkeit gab den Quellen der Tiefe; als er dem Meere seine Schranke setzte, daß die Wasser seinen Befehl nicht überschritten, als er die Grundfesten der Erde feststellte: da war ich Schoßkind bei ihm, und war Tag und Nacht seine Wonne, vor ihm mich ergötzend allezeit, mich ergötzend auf dem bewohnten Teile seiner Erde; und meine Wonne war bei den Menschenkindern."

Darf man nicht - nach allen diesen Schriftzeugnissen - den eingeborenen Sohn Gottes als das reichste Wesen im All, außer Gott selbst, bezeichnen?

Arm um unseretwillen

Es war aber ein Schriftgelehrter, der Jesus nachfolgen wollte, "und Jesus spricht zu ihm: Die Füchse haben Höhlen, und die Vögel des Himmels Nester, aber der Sohn des Menschen hat nicht, wo er das Haupt hinlege". Nein, Jesus besaß keine irdischen Güter. Warum hatte er seinen Reichtum verlassen? Wozu brachte er dieses unermeßbare Opfer?

"Gott ist Liebe", sagt die Schrift; Er ist "der Gott der Liebe". - Johannes 4:8 und 2. Korinther 13:11 Und - liebt nicht der Sohn wie der Vater, er, der dem Vaterherzen am nächsten steht? Spricht nicht der Apostel Paulus von der "die Erkenntnis übersteigenden Liebe des Christus?" Einer Liebe also, die unsere unvollkommenen Herzen zwar erahnen, aber noch nicht fähig sind, sie völlig zu begreifen und mitzuempfinden? - siehe Epheser 3:19

Denken wir an das Schriftwort aus Sprüche 8:27: "... und meine Wonne war bei den Menschenkindern!"

Aus Liebe und zur Freude aller hatte Gott Seine Menschenfamilie geplant, und nun war schon das erste Menschenpaar aus dieser Liebe ausgebrochen und ging eigene Wege. Das heißt: Sie gingen die Wege dessen, der - ganz im Gegensatz zu dem Einziggeborenen - im Hinblick auf dieses neue Geschlecht einen ungeheuerlichen Machtraub plante, siehe Jesaja 14:12 - 14

In der geistigen Welt der alles umfassenden Liebe Gottes trat ein Gegenspieler auf: Satan, der Machträuber, der Vater der Lüge und "Menschenmörder von Anfang". - Johannes 8:44 Indem er das erste Menschenpaar in seinen Einflußbereich zog, glaubte er wohl, mit diesem sich ständig vermehrenden Geschlecht ein Machtpotential in die Hand zu bekommen, das ihn letztlich Gott gleich machen würde.

Aber Gottes Weisheit und Gottes Liebe stehen über allem. Ein Menschengeschlecht unter der geistigen Führung der Bosheit hatte Gott nicht geplant, aber Er hatte diese Entwicklung vorausgesehen und den Eintritt des Bösen in Seine Schöpfung zu einem an Herrlichkeit und Freude alles übertreffenden Endziel benutzt.

 
 

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