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Ausblick

Wenn auch Jesus Christus starb, damit alle Menschen, die durch die ererbte Sünde Adams niemals eine Gelegenheit hatten, aus freiem Willen nicht zu sündigen, eine Chance bekommen, Gott zu dienen, die Sünde zu verabscheuen und mit ihrem Lebengeber versöhnt zu werden - so starb er doch zunächst für die, die den Weg zum ewigen Leben jetzt schon erkennen und gehen. Nicht allen Menschen auf dieser alten Erde ist ein Splitter des satanischen Zauberspiegels in Auge und Herz gedrungen. Der Apostel Johannes sagt in Johannes 1:12: "So viele ihn (Jesus Christus) aber aufnahmen, denen gab er das Recht, Kinder Gottes zu werden." Allerdings ist dieser Weg ein Opferweg, der unter der Herrschaft des Bösen nur in freiwilliger Aufgabe des eigenen, selbstsüchtigen Ichs gangbar ist. Aber am Ende wartet derer, die als Mit-Leidende und Mit-Opferer Jesu Christi sich in die göttliche Liebe hineinformen lassen, in der Vollendung "der Reichtum der Herrlichkeit seines (Jesu Christi) Erbes". - Epheser 1 A 8 Ein Gedanke, der - wenn er nicht im ganzen Neuen Testament ausdrücklich und fast ausschließlich zur Sprache käme - tatsächlich der größenwahnsinnigen Phantasie eines Dichters entsprungen sein könnte.

Die wenigen, die diesen unbegreiflichen Reichtum als Miterben Christi empfangen, wachsen - geistig gesehen - mit ihrem "Haupt" und "Vorläufer" wie in einen "Leib" zusammen. Auf diese Neuen Schöpfung wartet eine ganz wundervolle Aufgabe: Sie wird nach ihrer Vollendung die Schleusen des himmlischen Segens öffnen und über die Menschheit ausströmen lassen. Die Macht des Bösen wird gebunden und versiegelt, die Splitter des Hasses und der Ungerechtigkeit (die kleinen und die großen) aus der Menschen Augen und Herzen entfernt werden. Heilung wird kommen für eine seit mehr als 6.000 Jahren dahinsterbende, gequälte, unglückselige Welt. Aufrichtung und Wiedererrichtung des Gottesebenbildes im Menschen ist das herrliche Ende des über Zeitalter sich erstreckenden Vorhabens unseres lebendigen Gottes.

"Das Lied Moses und des Lammes - Offenbarung 15:3

Gewiß wird zu jener Zeit das neue Lied von allen Geschöpfen Gottes im Himmel und auf Erden gesungen werden können (Offenbarung 15:3 und 4): "Groß und wunderbar sind deine Werke, Herr, Gott, Allmächtiger! Gerecht und wahrhaftig deine Wege, o König der Nationen! Wer sollte nicht (dich), Herr, fürchten und deinen Namen verherrlichen? Denn du allein bist heilig; denn alle Nationen werden kommen und vor dir anbeten, denn deine gerechten Taten sind offenbar geworden."

"So spricht Jahwe, der die Himmel geschaffen; er ist der Gott, der die Erde gebildet und sie gemacht hat. Er hat sie bereitet; nicht als eine Öde hat er sie geschaffen - um bewohnt zu werden, hat er sie gebildet." - Jesaja 45:18

"Und alle Kreatur, die in dem Himmel und auf der Erde ist, hörte ich sagen: Dem, der auf dem Throne sitzt, und dem Lamme die Segnung und die Ehre und die Herrlichkeit und die Macht in die Zeitalter der Zeitalter!" - Offenbarung 5:13

"Ich bin der Letzte" (das OMEGA)

"Ich bin der Erste und der Letzte und der Lebendige, und ich war tot, und siehe: ich bin lebendig in die Zeitalter der Zeitalter." - Offenbarung 1:17

So ist der Logos, der Erstgeborene aller Schöpfung, nicht nur die einzige direkte Kreation des ewigen Gottes; er ist auch Anfang, Grundpfeiler, Mittelpunkt und Ende des ganzen göttlichen Planes der Erschaffung, Errettung, Wiederherstellung und Vollendung des Menschengeschlechts. Das kaum vorstellbar herrliche Endergebnis dieses gewaltigen Werkes betrachtend, sollten wir nun erkennen, warum der Mensch niemals das Endprodukt einer Evolution im Sinne unserer heutigen Wissenschaft sein kann, und warum nach unserem Verständnis intelligentes materielles Leben auf anderen Himmelskörpern nicht existiert. Nicht nur der Erlösungsplan und der Erlösungspreis für den Menschen ist einmalig und endgültig - vergessen wir doch nicht den gewaltigen Machtkampf in der Welt des Geistes! Obwohl Gottes Souveränität niemals in Gefahr stand, zu wanken, so mag doch bei vielen Geschöpfen der Anschein erweckt worden sein, daß dem Allmächtigen in Satan ein ernstlicher Gegenspieler erwachsen sei. Das Endergebnis dieser Gegnerschaft muß einen klaren Beweis erbringen, um ein derartiges Problem für alle Ewigkeiten nie mehr aufkommen zu lassen.

Stärker als die Macht der Finsternis erweist sich die Liebe des Gottessohnes. Der Sieg ihrer Kraft entmachtet ein für allemal die Gewalt des Bösen und beweist damit die Recht- und Sinnlosigkeit der Existenz jedes widergöttlichen Gedankens.

So ist nun die Liebe die Summe des Gesetzes Gottes (siehe Römer 13:10) und das Band der Vollkommenheit aller intelligenten Geschöpfe im Himmel und auf Erden. - Kolosser 3:14 "... auf daß ihr (alle) durch seine Armut reich würdet!"

"Dank sei Gott für seine unaussprechliche Gabe!"

(Der Tagesanbruch - Juli-August 2011)

 
 

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