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Wer anders könnte sich auf diese ungewöhnliche Weise bekannt machen als unser Herr, Jesus Christus?

Alpha und Omega sind der erste und der letzte Buchstabe des griechischen Alphabets. In Offenbarung 22:13 enthüllt sich der auferstandene und verherrlichte Sohn Gottes dem Seher von Patmos, indem er spricht: "ich bin das Alpha und das Omega, der Erste und der Letzte, der Anfang und das Ende."

Mit diesen Worten lenkt Jesus unsere Aufmerksamkeit auf eine große Wahrheit, die um ihre Wichtigkeit und Größe hervorzuheben auf dreierlei verschiedene Weise ausgedrückt ist.

"Ich bin der Anfang und das Ende." Was will der Herr damit sagen? Von was ist er Anfang? Wovon das Ende? Die Antwort gibt Offenbarung 3:14 und ist wiederum eine Bekanntmachung des hoch erhöhten Herrn über sich selbst: "Dieses sagt ... der Anfang der Schöpfung Gottes."

Wir können uns nicht vorstellen, daß einmal außer der Existenz Gottes - das große Nichts war. Genausowenig wie uns der Gedanke faßbar ist, daß der Allmächtige, der lebendige Gott, niemals einen Anfang hatte. Es ist auch unnötig, sich darüber den Kopf zu zerbrechen. Diese Tiefen des göttlichen Seins sind uns verschlossen. Doch - wenn wir glauben, daß es einen Gott gibt, wenn wir davon überzeugt sind, daß die Bibel, dieses weiseste und großartigste aller Bücher, die durch den Geist Gottes inspirierte Botschaft von einem über Jahrtausende angelegten göttlichen Plan enthält, der allen Menschen ewiges Leben verheißt ... dann werden wir auch in Demut annehmen, was unser begrenzter Verstand nicht aufzunehmen vermag.

Unsere heutige Betrachtung soll die schon oft dargelegte vormenschliche Existenz Jesu Christi einmal von einem anderen Blickpunkt aus ansehen, und zwar von dem Pauluswort aus 2. Korinther 8:9 ausgehend: "Denn ihr kennet die Gnade unseres Herrn Jesu Christi, daß er, da er reich war, um unseretwillen arm wurde, auf daß ihr durch seine Armut reich würdet."

Ist auch dieses Apostelwort zunächst und in besonderem Sinne lebendige Wahrheit für die getreuen Nachfolger des Herrn in diesem Zeitalter, so wird es doch auch im nächsten, dem Königreich Christi, segensreich auf alle Menschen wirken, deren größter Wunsch es ist, den Weg in die Harmonie mit ihrem Schöpfer zu finden.

Der Apostel weist mit diesen Worten auf die Stellung hin, die unser Herr hatte, bevor er Mensch wurde. Er war reich; und doch war er bereit, diesen Reichtum aufzugeben, um eine niedrigere Schöpfung, den Menschen, vom Todesurteil zu erlösen. Dieser Gedanke ist uns nicht fremd; aber - haben wir ihn auch in aller uns möglichen Konsequenz durchdacht? Was alles gab der Sohn Gottes auf, um Mensch zu werden? Welche Herrlichkeit, welche Hoheit verließ er, um unter mit Gott in Widerspruch stehenden Geschöpfen zu leben, von ihnen gequält und zu Tode gebracht zu werden? Nur die Erforschung seines vormenschlichen Daseins läßt uns die Größe dieses Opfers besser und tiefer erfassen und dessen unschätzbaren Wert für ein jedes einzelne Glied des Menschengeschlechts klarer erkennen.

 
 

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