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ALS Christen haben wir zweifellos Grund genug, Gott zu loben. Welche Kämpfe wir auch zu bestehen haben, welche Ängste und Schmerzen zu ertragen, welchen Verlust oder welche Enttäuschung zu verkraften haben, wir haben so viel, wofür wir Gott loben und dankbar sein können.

Hebräer 13:15 zeigt uns die richtige Herzensstellung, die für jeden Glaubenden gilt! "Durch ihn nun lasst uns Gott stets ein Opfer des Lobes darbringen! Das ist: Frucht der Lippen, die seinen Namen bekennen." Denn wer Gott loben will, der muss Ehrfurcht vor ihm haben, sein Wesen hoch schätzen und ihm dankbar sein. Wer könnte ihn recht rühmen, der seine Güte und Bereitschaft ' Segen über Segen zu spenden, nicht zu erkennen vermag? Zuerst muss eine Erkenntnis Gottes uns erfüllen, dann folgt daraus Ergebenheit und Liebe ihm gegenüber, woraus Dankbarkeit und ein herzliches Rühmen entspringen.

Es sollte uns nicht schwer fallen, täglich zu beobachten, wie uns unverdiente Güte zuteil wird. Wer sein Leben so sorgfältig beobachtet, der ist reich. Obwohl die Segnungen nicht größer sein mögen als zuvor, haben wir einen Gewinn dadurch, dass wir sie besser bemerken und mehr wertschätzen und es drängt uns voll Freude, Lob und Verehrung und Anbetung darzubringen.

Die Bibel versichert uns, dass viele der Segnungen Gottes sich auf die ganze menschliche Familie erstrecken und nicht nur auf solche beschränkt bleiben, die durch völlige Hingabe ihrer Selbst seine Kinder wurden. Zum Beispiel erklärt Jesus, dass Gott die Sonne aufgehen läßt über Böse und Gute und Regen spendet sowohl für die Gerechten wie die Ungerechten (Matthäus 5: 45).

Ein Mensch, der nicht gedankenlos in den Tag hineinlebt, wird die Segnungen für die Menschheit wenigstens teilweise erkennen. Und er wird nicht nur für die eigenen persönlichen guten Gaben von Gott danken, sondern auch für diese Gnadengaben an alle. Als Christen haben wir guten Grund, beständig Opfer voller Jubel zu opfern (Psalm 27:6), denn weit mehr als die meisten unserer Mitmenschen, haben wir erkannt, dass Gott Liebe ist.

Die Heilige Schrift zeigt auf, dass auch die himmlischen Heerscharen den Allmächtigen preisen, da seine Güte gegen sie selbst und gegen alle, auch uns Menschen, erkennen. Alle, die seine Liebe erkennen und sich ihrer erfreuen, sollten diesen Wunsch hegen, ihm Lob und Dank darzubringen. Denn ein undankbares Herz wird sich Jhwh's Segnungen nicht im vollen Umfang erfreuen können.

Aber bevor wir JHWH aufrichtig loben können, müssen wir persönlich seine Güte erfahren haben. Wir müssen für uns selbst die Realität Gottes und seiner Liebe zu jedem Einzelnen erkannt haben. Das wird der Herr jedem schenken, der offen für seine Führung ist.

Allein unser hartes Herz und unsere irdisch gesinnte Natur halten uns davon ab, Gottes Güte und Liebe persönlich zu erkennen. Wenn wir aber diese Güte und Liebe Gottes erst einmal erkannt haben, können wir nicht anders, als Gott zu loben.

Je mehr wir im Glauben heranwachsen und an Erkenntnis zunehmen, werden wir den himmlischen Vater darin rühmen. Sein Erlösungsplan für die Menschheit durch Christus ist uns bekannt. Und seine alles überwaltende Macht offenbart sich in den Ereignissen. Je mehr wir Augen und Herzen und Sinne öffnen für seine Werke, um so deutlicher erkennen wir seine führende Hand in allen Angelegenheiten, auch in den kleinen Dingen unseres eigenen Lebens. Um unser Vertrauen zu stärken, hatte Jesus uns wissen lassen, dass selbst die Haare unseres Hauptes alle gezählt sind (Matthäus 10:30).

Nicht nur im Loblied wollen wir Gott preisen. Auch in unseren Herzen können und sollten wir ihm singen. Dieses Singen im Herzen unser tiefer Herzenswunsch, ihn zu loben - ist eine Erfahrung, die alle geweihten Gotteskinder erleben.

Wahres Lob Gottes schließt den ganzen Menschen ein. Wir loben Gott nicht nur auf einer geistlichen, emotionalen und mentalen Ebene, sondern auch mit unserem Körper (l. Korinther 6:19,20). Unser ganzes Leben ist ein einziger Lobgesang unserem Gott. So wird es bleiben, bis wir in treuem Wandel das Ende unseres schmalen Pfades erreichen und dann in höchster Vollkommenheit ihm neues, großes Lob verkünden (Epheser 5:19,20).

(Die Neue Schöpfung 2010/3)

 
 

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