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Das 11.Kapitel des 3.Buch Mose befasst sich ausführlich mit den Nahrungsverboten. Gleich zu Beginn fällt auf, dass sich diese Verbote offenbar nur an die Juden richteten: „Teilt den Israeliten folgende Verordnung mit: ...“ (3Mo 11:2 Bruns). Selbst die mitziehenden Nichtjuden waren also von diesem Gebot nicht betroffen, sonst hätte es dieser Einschränkung nicht bedurft.

 

Liest man das Kapitel weiter, fällt auf, dass eine ganze Reihe von Tieren unter das Gebot fallen, wie z.B. alle schuppen- und flossenlose Meerestiere (auch bekannt als Meeresfrüchte z.B. auf der Pizza) und Kamelfleisch. Und gerade diese stehen in muslimischen Staaten von Ägypten bis zu den arabischen Staaten auch auf dem Speiseplan:

https://www.google.de/search?q=Kamelfleisch&ie=utf-8&oe=utf-8&aq=t&rls=org.mozilla:de:official&client=firefox-a

Das Schwein ist in 3Mo 11 also nur eines unter Vielen zum Verzehr verbotenen Tieren. Es zählt aber zu den Hauptfleischlieferanten der westlichen überwiegend christlich geprägten Staaten.

 

Der Traum des Apostel Petrus (Apg 10:10-16)

In Apg 10 hatte Petrus einen Traum, in dem er von Gott aufgefordert wurde, alle möglichen eigendlich verbotenen Tiere zu essen:

„Da bekam er Hunger und wollte essen. Während das Essen zubereitet wurde, hatte er eine Vision.

Er sah den Himmel geöffnet und es kam daraus etwas auf die Erde herab, das sah aus wie ein großes Tuch, das an vier Ecken gehalten wird. Darin befanden sich alle Arten von vierfüßigen Tieren, Kriechtieren und Vögeln. Eine Stimme rief: «Auf, Petrus, schlachte und iss!». Aber Petrus antwortete: «Auf keinen Fall, Herr! Noch nie habe ich etwas Verbotenes oder Unreines gegessen.» Doch die Stimme forderte ihn ein zweites Mal auf und sagte: «Was Gott für rein erklärt hat, das erkläre du nicht für unrein!» Und noch ein drittes Mal erging an Petrus dieselbe Aufforderung. Gleich danach wurde das Tuch samt Inhalt wieder in den Himmel hinaufgehoben. (Gute Nachricht)

 

JHWH hat also das Verbot des Verzehrs bestimmter Tiere aufgehoben, denn er würde niemals einen Menschen zu etwas verbotenem auffordern. Mit Apostelgeschichte 10 beginnt auch eine neue Ära für die Nachfolger Christi. Bis dahin fanden nur Juden zu Christus. Kurz nach dem Traum taufte Petrus auf Geheiß des Herrn mit Kornelius den ersten Nichtjuden.

 

Verbietet die Bibel den Genuss von Alkohol?

In der Elberfelder Bibel von 1871 fällt 152 mal die Bezeichnung für das alkohlische Getränk Wein, davon 122 mal im Alten Testament. Schon jetzt wird klar, dass es ein generelles biblisches Alkohol-Verbot nicht gibt. Ein Alkohol-Verbot gab es lediglich und verständlicherweise rund um den Tempel Gottes. Wer also den Tempelbereich zum Beten oder Darbringung eines Opfers betrat, durfte dies nur „nüchtern“ tun. Auch wer Dienst im Tempel versah, also Priester und Nasiräer, durfte keinen Alkohol trinken. (3Mo 10:8-11; 4Mo 6:1-4,20). In Ri 13:4-14 wird einer Schwangeren geboten, kein Alkohol zu trinken.

In 1Ti 5:23 gibt der Apostel Paulus dem jungen Timotheus sogar den Rat, mit etwas Wein ein Magenleiden zu behandeln. Bier und Wein haben in Maßen genossen also sogar positive Auswirkungen, wie bereits die Bibel beschreibt.

 
 

Biblische Szenen

 
 
 
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