>>
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

Tagestext

 
 
 
 
Heute: 1
143031
Germany 69,3% Deutschland
United States 7,1% USA
Austria 6,1% Österreich
Switzerland 5,1% Schweiz
Brazil 2,4% Brasilien
Canada 1,7% Kanada
Russia 1,1% Russland
Italy 1,0% Italien
0,7%
France 0,5% Frankreich
Portugal 0,3% Portugal
United Kingdom 0,3% England (UK)
Netherlands 0,3% Niederlande
Spain 0,3% Spanien
Norway 0,3% Norwegen
Luxembourg 0,2% Luxemburg
Hungary 0,1% Ungarn
Australia 0,1% Australien
Sweden 0,1% Schweden
Argentina 0,1% Argentinien
Czech Republic 0,1% Tschechien
Mexico 0,1% Mexiko
China 0,1% China
Thailand 0,1% Thailand
Philippines 0,1% Philippinen
Greece 0,1% Griechenland
Chile 0,1% Chile
India 0,1% Indien
Denmark 0,1% Dänemark
Israel 0,1% Israel
Ukraine 0,1% Ukraine
Poland 0,1% Polen
Turkey 0,1% Türkei
Indonesia 0,1% Indonesien
Albania 0,1% Albanien
Belgium 0,1% Belgien

Total:

87

Länder
 
 
 

 

Wer auch immer es war, der die Himmel mit einem Teleskop absuchte und keinen Gott fand, hätte den menschlichen Verstand nicht gefunden, wenn er das Gehirn mit einem Mikroskop untersucht hätte. "

--George Santayana (1863-1952)

 

Zur gleichen Zeit erkennen Wissenschaftler gezwungenermaßen überwältigende Beweise für die Wirklichkeit Gottes. Dies ist kein Zufall. Gott versucht, Dir etwas zu sagen.

Jahrhundertelang glaubte man, dass die Erde und ihre Bewohner der Mittelpunkt des Universums seien. Im Jahr 1543 widerlegte die kopernikanische Ordnung der Astronomie die Zentralität des Planeten Erde und wurde das Paradigma der Astronomie. Philosophisch betrachtet wurde die göttliche Wichtigkeit des menschlichen Geschlechts niedriger eingestuft und brachte damit die Epoche des Humanismus hervor. Anderswo im Universum nach Leben zu suchen, erreichte eine immer stärkere Aufregung in den 50er Jahren. Der berühmte Astrophysiker Carl Sagan prahlte damit, dass es Tausende von Planeten in unserer Galaxie gibt, die geeignet seien, Leben aufrechtzuerhalten.

 

Aber es sollten sich Beweise häufen, die diese Behauptungen in Frage stellten. In den 80er Jahren musste der einst atheistische Physiker Paul Davies eingestehen, dass das ganze Universum entworfen wurde, damit menschliches Leben auf dem Planeten Erde existieren kann. Um dieses Konzept des "ausgeklügelten Designs" zu beschreiben, begründete er den Begriff "Anthropisches Prinzip".(1-2) Warum? Die Forschung seit 1961 zwang einige gnostische und atheistische Kosmologen auszurufen: "Jernand hat das Universum für das Leben auf der Erde fein abgestimmt"(3) Viele von ihnen wurden Gott-gläubig.

Das Leben auf der Erde ist nicht einfach passiert. Die meisten Astronomen sowohl Atheisten als auch Theisten stimmen heute zu, dass das Universum Beweise von einzigartigen Feinabstimmungen für Leben besitzt. Wissenschaftler haben über 150 Parameter für Leben in unserem Sonnensystem und 38 im restlichen Universum herausgefunden. Jeder Parameter ist so genau, dass sie alle nicht durch Zufall entstehen konnten. Zum Beispiel das Verhältnis der Gravitationskraft zur elektromagnetischen Kraft. Wenn es von ihrem Wert um etwas mehr als ein Teil von 10 abweichen würde, wäre das Leben auf der Erde nicht möglich. Ein Teil von 10^40 wurde folgendermaßen dargestellt:

Bedecke den gesamten nordamerikanischen Kontinent mit bis zum Mond aufeinandergestapelten Zehncentstücken (370300 km). Erstelle eine weitere Million anderer Stapel von Zehncentstücken von gleicher Größe. Male ein Zehncentstück rot an und verstecke es in dem Milliarden Stapel. Die Wahrscheinlichkeit, dass eine Person mit verbundenen Augen das rote Zehncentstück auswählt, liegt bei 1: 10140. Dies ist nur einer der besonderen ausgeklügelten Parameter, die notwendig sind, um Leben auf dem Planeten Erde zu ermöglichen.(4)

Ironischerweise wurden einige dieser Parameter von Wissenschaftlern entdeckt, die bestrebt waren, durch ihre atheistische Suche evolutionäres Leben auf den vielen anderen Planeten des Universums zu beweisen. Für die Wissenschaftler war Religion das "Opium" der Abergläubigen und Schwachen. Natürliche Evolution wurde als die Wirklichkeit der Starken angesehen, die es wagten, das Unbekannte aufzuzeichnen. Was für eine erschreckende Enttäuschung!

Der berühmte Kosmologe Fred Hoyle stellt sich energisch gegen Theismus und christlichen Glauben.(5) Aber Hoyle hat entdeckt, dass eine unglaubliche Feinabstimmung der nuklearen Grundzustandsenergie für Helium, Beryllium, Kohlenstoff und Sauerstoff notwendig ist, damit jegliche Art von Leben existieren kann. Wenn die Grundzustandsenergien dieser Elemente im Verhältnis zueinander 4% höher oder niedriger wären, wäre ungenügend Sauerstoff oder Kohlenstoff für Leben im Universum einschließlich des Planeten Erde vorhanden.(6)

Fred Hoyle, von vielen als Dekan der Kosmologie erachtet und langjähriger Atheist, macht eine gute Analogie, die das Problem in verständliche Begriffe bringt. Die Wahrscheinlichkeit, dass Leben aus einer Ursuppe entstand, sagte er, ist genauso wahrscheinlich wie, dass "ein Tornado, der über einen Schrottplatz fegt, eine Boeing 747 aus den vorhandenen Materialien zusammensetzt." (7)

Wenn jeder dieser 183 Parameter für Leben auf der Erde eine Nullwahrscheinlichkeit erlaubt, haben wir 183 Gründe für ein Leben auf der Erde aufgrund göttlicher Intelligenz.

 


 

Gottes Liebe wird in der Milchstraße gesehen

1992 machten William Keel und seine Mitarbeiter eine verblüffende Entdeckung. Der Planet Erde liegt zwischen den beiden spiralförmigen Armen unserer Galaxie.(8)

372-galaxis2Innerhalb jedes Spiralarms der Milchstraße ist die Sternendichte hoch genug, um die Umlaufbahn der Planeten, ähnlich wie die der Erde, zu brechen. Außerdem befinden sich große Riesensterne innerhalb der Spiralarme-Supergiganten, die erdenähnliche Planeten Strahlung aussetzen, die stark genug ist, um Leben zu unterbinden. Erfreulicherweise ist unsere Sonne einer dieser seltenen Sterne, der, entfernt von Supergiganten und hoher Sternendichte, zwischen den Spiralarmen liegt.

Die Position der Erde zwischen den Spiralarmen ist aus einem weiteren Grund wichtig. Die Spiralarme sind voll von Gas und Staub. Wenn der Planet Erde innerhalb eines Spiralarms läge, würden Gas und Staub unsere Sicht auf alles, außer auf die nächstliegenden Sterne, blockieren.

Aber die Position der Erde zwischen den Spiralarmen gestattet es uns, die anderen Teile unserer Galaxie und einige andere hundert Milliarden Galaxien im Universum zu sehen. Deswegen konnte der Psalmist David schreiben: "Die Himmel verkünden die Herrlichkeit Gottes."

Astronomen haben festgestellt, dass die Botschaft der Himmel nur gelesen werden kann, wenn man auf einem einzigartigen kosmischen Fensterplatz mit freier Sicht sitzt. Unser Sonnensystem ist im exakten galaktischen Schauplatz gelegen, der sowohl einen sicheren Zufluchtsort für Leben als auch ein klares Fenster auf den Kosmos ermöglicht.

Im Vergleich dazu umkreisen andere Sonnen in unserer Galaxie das galaktische Zentrum in einer Geschwindigkeit, die nicht mit der Umlaufbewegung der Spiralarme übereinstimmt. Das bedeutet, dass diese Sonnen und ihre Planeten-wenn sie jemals in das sichere Gebiet zwischen die Spiralarme gelangendort nicht sehr lange verweilen werden. (9)

Das ist spannend! Gott hat ausschließlich die Erde zwischen die Spiralarme gesetzt, damit wir sehen und ausrufen können: "Die Himmel erzählen die Herrlichkeit Gottes und das Himmelsgewölbe verkündet seiner Hände Werk. Ein Tag berichtet es dem anderen, und eine Nacht meldet der anderen die Kunde davon." (Psalm 19:1-2)

Diese Möglichkeit, das Universum zu beobachten, ist ein Wunder in sich selbst. Die Bewohner der Erde erfreuen sich an einem einzigartigen Fenster zu unserem Sonnensystem, unserer Galaxie und dem gesamten Universum. In jeder anderen Galaxie oder an jeder anderen Stelle in unserer Galaxie würde die Möglichkeit, das Universum zu beobachten, verdeckt sein. Was die Position betrifft, ist die Erde nicht der Mittelpunkt des Universums. Von dem Standpunkt der Wichtigkeit jedoch befindet sich die Erde im Mittelpunkt. Die folgenden Beobachtungen von Wissenschaftlern bestätigen, dass die kosmischen Eigenschaften des Universums fein abgestimmt sind, damit menschliches Leben auf der Erde gedeiht. Die Menschheit spielt eine zentrale Rolle in Gottes ewiger Zielsetzung und sowohl christliche als auch jüdische Schriften zeigen, dass das jüdische Volk im Mittelpunkt der Absichten Gottes für die Menschheit steht.

Kein Wunder also, dass die Schrift davon spricht, dass jede Person für Gott wertvoll ist (Jesaja 13:12). Die Wissenschaft weist darauf hin, dass sich das Universum allmählich über Millionen Jahre entwickelt hat. Denken Sie einfach, dass während dieser Millionen Jahre Gott die kosmischen Eigenschaften fein abgestimmt hat, die zur Existenz menschlichen Lebens auf der Erde notwendig sind. Was für ein unbeschreibbares Vorrecht für die Menschheit!

Gott hat sich somit selbst auf eine höchst bemerkenswerte Weise offenbart. Er sagt zu dieser Zeit zur Menschheit: Ich existiere und Ihr seid wichtig.

 


 

Die Schlussfolgerungen der Wissenschaftler

Lese die Aussagen prominenter Wissenschaftler, von denen viele langjährige Atheisten waren. Es gibt einen Gott da draußen, und er versucht, Dich zu erreichen.

Auf ihrer Suche im Universum waren viele Wissenschaftler gezwungen zu erkennen, dass kürzliche Entdeckungen die Wirklichkeit Gottes unterstützen. Fred Hoyle war zu der Schlussfolgerung gezwungen, dass eine Superintelligenz sowohl mit der Physik als auch mit der Chemie und der Biologie "herumgespielt" hat. (10)

Paul Davies, ein anderer Wissenschaftler, der einst den Atheismus vorantrieb, wirbt nun für "ausgeklügeltes Design". (11-12) Mit seinen Worten:

Es gibt für mich einen schlagkräftigen Beweis, dass etwas hinter allem vor sich geht.... Es scheint, als habe jemand die Zahlen der Natur fein abgestimmt, um das Universum zu schaffen.... Die Wirkung des Designs ist überwältigend.(13)


Der Astronom George Greenstein schrieb in seinem Buch "Das symbolische Universum":

Wenn wir alle Beweise durchgehen, kommt der Gedanke auf, dass eine übernatürliche Kraft oder vielmehr Werkzeug -daran beteiligt sein muss. Ist es möglich, dass wir plötzlich, ohne es zu wollen, über den wissenschaftlichen Beweis für die Existenz eines höchsten Wesens gestolpert sind? War es Gott, der eingriff und den Kosmos für unseren Vorteil so günstig fertigte? (14)


Der Theorie-Physiker Tony Rothman folgerte:

Der mittelalterliche Theologe, der den Nachthimmel durch die Augen von Aristoteles betrachtete und Engel sah, die die Himmelsgewölbe bewegten, wurde zum modernen Kosmologen, der denselben Nachthimmel durch die Augen Einsteins betrachtet und die Hand Gottes nicht in Engeln, sondern in den Naturkonstanten sieht.... Konfrontiert mit der Ordnung und Schönheit des Universums und den befremdlichen Zufällen der Natur ist es sehr verlockend, den Glaubenssprung von Wissenschaft zu Religion zu machen. Ich bin mir sicher, dass viele Physiker dies gerne tun würden. Ich wünschte nur, sie würden es zugeben.(15)


In einem Artikel zum "anthropischen Prinzip" (dass das Universum Eigenschaften haben muss, die die Existenz intelligenten Lebens zwangsläufig machen) schrieb der Kosmologe Bernard Carr:

Entweder muss man folgern, dass die Eigenschaften des Universums unter Berufung auf die Unterstützung des anthropischen Prinzips nur Zufälle sind, oder dass das Universum tatsächlich für das Leben maßgeschneidert wurde. Ich überlasse es den Theologen, die Identität des Schneiders zu ermitteln!(16)


Der Physiker Freeman Dyson, der sich ebenfalls mit dem "anthropischen Prinzip" befasste, folgerte:

Die Schwierigkeit ist nun zu versuchen, eine Aussage über den endgültigen Zweck des Universums zu formulieren. Mit anderen Worten liegt das Problem darin, die Absichten Gottes zu verstehen. (17)


Die Physikerin des MIT (Massachusetts Institute of Technology) und ehemalige Vorsitzende der Gesellschaft für Frauen in der Wissenschaft, Vera Kistiahowsky, bemerkte:

Die ausgezeichnete Ordnung, die durch unser wissenschaftliches Verständnis der physikalischen Welt dargestellt wird, verlangt nach dem Göttlichen.(18)

 



Amo Penzia, der den Physik-Nobelpreis für die Entdeckung der kosmischen Untergrundstrahlung erhielt, wurde folgendermaßen zitiert:

 

Die Astronomie führt uns zu einem einzigartigen Ereignis, ein Universum, das aus Nichts erschaffen wurde, eines mit der empfindlichen Ausgewogenheit, die notwendig ist, um genau die Umstände zu ermöglichen, die erforderlich sind, um Leben zu erlauben, und eine, die einen zugrundeliegenden (man möchte sagen "übernatürlichen") Plan hat.(19)


Sogar noch vor dem Fall des Kommunismus sagte Alexander Polyakow am Moskauer Landau Institut:

Wir wissen, dass die Natur mithilfe der bestmöglichen Mathematik beschrieben worden ist, weil Gott sie erschaffen hat. Also gibt es die Möglichkeit, dass die bestmögliche Mathematik durch die Bestrebungen der Physiker herausgefunden wird, indem sie versuchen, die Natur zu beschreiben.(20)


Der Kosmologe Edward Harrison beurteilte die Zielfeststellung der Kosmologie:

Hier ist der kosmologische Beweis der Existenz Gottes-das Design-Argument von Paley-aktualisiert und verschönert. Die Feinabstimmung des Universums bietet auf den ersten Blick den Beweis göttlichen Designs. Triff die Wahl: Blinder Zufall, der der Vielzahl von Universen bedarf, oder Design, das nur eines bedarf.... Viele Wissenschaftler neigen zum theologischen oder Design-Argument, wenn sie ihre Ansichten zugeben.(21)


Der Gewinner des Crafoord-Preises in Astronomie, Allan Sandage, berichtete von seiner Erkennung Gottes:

Ich finde es sehr unwahrscheinlich, dass solch eine Ordnung aus Chaos entstanden sein soll. Es muss ein Organisations-Prinzip gegeben haben. Gott ist für mich ein Geheimnis, aber er ist die Erklärung des Wunders der Existenz; warum es etwas gibt anstatt nichts.(22)


Robert Griffiths, der den Heinemann-Preis in mathematischer Physik gewann, beschrieb die Begegnung des Physikers mit Gott:

Wenn wir einen Atheisten für die Debatte brauchen, gehe ich zur Philosophie-Abteilung, denn die Physik-Abteilung ist nicht von großer Hilfe.(23)


Der agnostische Astrophysiker Robert Jastrow erzählte die ironische Wendung der Untersuchung des Universums durch einen seiner Kollegen:

Für den Wissenschaftler, der mit dem Glauben an die Kraft der Vernunft gelebt hat, endet die Geschichte wie ein schlechter Traum. Er hat die Berge der Ignoranz erklommen, er ist dabei, den höchsten Gipfel zu erobern. Als er sich über den letzten Felsen zieht, wird er von einer Schar Theologen begrüßt, die dort schon Jahrhunderte sitzen. (24)


Ja, da ist ein Gott und er sorgt sich um Dich! Ein Gott, der einen wunderbaren Zweck für Dich und für das gesamte menschliche Geschlecht hat. Erachtest Dusie als selbstverständlich, wenn Du die Segnungen des täglichen Lebens genießt? Bedenke, dass das menschliche Leben eine einzigartige Erfahrung im Universum ist. Aber wie teilt uns Gott Seine Liebe und seinen Vorsatz für uns mit?

(Ergreife Dein Jüdisches Erbe -Kenneth Rawson - Israel Produktion)

 
 

Biblische Szenen

 
 
 
^