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In der zu Papier oder in Stein gehauenen Vorstellungskraft der Menschen wird Satan und andere Dämonen oft als abscheuliche, entstellte, teilweise sogar groteske Kreaturen dargestellt.

Haben Jehova (bedeutet „Er veranlaßt zu werden.“) und sein Sohn Jesus Christus solche Kreaturen wirklich geschaffen?  

(Joh 1:1-3 Gute Hoffnung)

Am Anfang war das Wort. Das Wort war bei Gott, und das Wort war Gott selbst. 2 Von Anfang an war es bei Gott. 3Alles wurde durch das Wort geschaffen, und nichts ist ohne das Wort geworden. 4 Von ihm kam alles Leben, und sein Leben war das Licht für alle Menschen.

Und Gott sah, daß es gut war.

Dieser Ausspruch findet sich mehrfach gleich zu Beginn der Bibel: 1Mo 1:10,12,18,21,25. Im Vers 31 steht sogar:

„Und Gott sah alles, was er gemacht hatte, und siehe, es war sehr gut.„

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Dämonen sind wie Engel mächtige Geistwesen. Da sie keinen materiellen Körper besitzen, kann der Unterschied zwischen Engel und Dämonen nur in Form ihrer Geisteshaltung bestehen und nicht im Aussehen. Mit Dämonen verbindet die Bibel Eigenschaften wie „böse“, „unrein“, „stumm“ oder „taub“ (Luk 7:21; Mat 10:1; Mar 9:17, 25). Im Bibelbuch Matthäus 8:28-32 wird eine Begegnung Jesu mit Dämonen beschrieben.

Sie wurden als solche nicht von Gott erschaffen. Der erste, der sich zu einem Dämon machte, war Satan, der Teufel, der mit einer einzigen Lüge die Menschheit ins Verderben und in den Tod schickte. Als mächtiger Cherub wurde Satan der Herrscher anderer Engelsöhne Gottes, die sich ebenfalls selbst zu Dämonen gemacht hatten (Mat 12:24, 26).

Eine weitere für die damalige Menschheit fürchterliche Katastrophe lösten ungehorsame Engel in den Tagen Noahs aus. Sie heirateten Frauen, brachten ein bösartiges Bastardgeschlecht, Nephilim genannt, hervor, die groß und schön die Menschheit so verdarben, dass Gott beinahe die Menschen komplett ausrottete.

1.Mo 6:1-7 NWÜ)

Nun geschah es, als die Menschen auf der Oberfläche des Erdbodens zahlreich zu werden anfingen und ihnen Töchter geboren wurden, 2 daß dann die Söhne des [wahren] Gottes die Töchter der Menschen zu beachten begannen [und gewahrten], daß sie gut aussahen; und sie nahmen sich dann Frauen, nämlich alle, die sie erwählten. 3 Danach sprach Jehova: „Mein Geist soll nicht auf unabsehbare Zeit dem Menschen gegenüber walten, da er ja Fleisch ist. Somit sollen sich seine Tage auf hundertzwanzig Jahre belaufen.“

4 Die Nẹphilim befanden sich in jenen Tagen auf der Erde und auch danach, als die Söhne des [wahren] Gottes weiterhin mit den Töchtern der Menschen Beziehungen hatten und sie ihnen Söhne gebaren; sie waren die Starken, die vor alters waren, die Männer von Ruhm.

5Da sah Jehova, daß die Schlechtigkeit des Menschen ausnehmend groß war auf der Erde und daß jede Neigung der Gedanken seines Herzens allezeit nur schlecht war. 6 Und Jehova bedauerte, daß er Menschen auf der Erde gemacht hatte, und es schmerzte ihn in seinem Herzen. 7 Da sprach Jehova: „Ich werde die Menschen, die ich erschaffen habe, von der Oberfläche des Erdbodens wegwischen, vom Menschen bis zum Haustier, bis zu dem sich regenden Tier und bis zu dem fliegenden Geschöpf der Himmel, denn ich bedauere wirklich, daß ich sie gemacht habe.“

So verlor fast die ganze Menschheit ihr Leben und die zu Dämonen gewordenen Engel ihre Freiheit und den größten Teil ihrer Macht:

"Gott bestrafte auch die Engel, die ihren Auftrag missachtet und den Platz verlassen hatten, der ihnen von Gott zugewiesen war. Bis zum Tag des letzten Gerichts hält er sie mit unlösbaren Ketten in der Finsternis eingeschlossen."  (Jud 6 Hoffnung für Alle)

Trotz ihrer „Verbannung“ richten Dämonen großen Schaden an. In Off. 9:1-11 beschreibt der Evangelist Johannes in einer Version, dass für kurze Zeit diese Dämonen freikommen und vollkommen entfesselt sich gegen die wenden, die sie direkt oder indirekt (Götzendienst, religiöse Irrlehren, Materialismus) anbeten.

Auch wenn diese Zeit als nur wenige Monate beschrieben wird, ist sie so schlimm, dass

„Und in jenen Tagen werden die Menschen den Tod suchen und werden ihn nicht finden, und werden zu sterben begehren, und der Tod flieht vor ihnen.“ (Off 9:6 Unrev. Elberfelder)

Die Dämonen beabsichtigen bei allem, was sie tun, dass sich Menschen gegen Jehova und die reine Gottesanbetung wenden. Und doch sind sie wesensgleich mit den anderen Geistgeschöpfe des Himmels, die als wunderschön beschrieben und dargestellt werden. Es muss der blanke Horror sein, wenn wunderschöne Wesen in einer Zukunft Menschen verfolgen, maltretieren und sogar umbringen werden.

 

 
 

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